Nulla si sa, tutto s’immagina
Eine assoziative Bilderreise, eine Annäherung an das Land Italien mit seinen Menschen und Orten, begleitet von Federico Fellini als dokumentarisches Essay, bestimmt von sehr persönlichen Erinnerungen und Impressionen in Momenten der Begegnung und des Findens.
„Einen Film dreht man, ohne genau zu wissen, worum es sich handelt. (...) Ich verabscheue diese Krankheit unserer Zeit, das Bedürfnis nach Ideologie, die Sucht nach falscher Klarheit, alles wird vor das Tribunal der Ratio gestellt, die analysiert, diagnostiziert und eine Behandlung verordnet gegen das Unbegreifliche, das Unbewusste, unsere Dunkelzone, die, genährt vom Verwirrten, Unerwarteten, Wandelbaren, uns Unbehagen und Angst einflößt. Doch diese Komponente ist außerordentlich kostbar, warum will man sie beseitigen, sich selbst verstümmeln?“ (Federico Fellini, 1984) Internationales Dokumentarfilmfestival München
Preis in der Kategorie FFF-Förderpreis
Internationales Frauenfilmfestival Dortmund/Köln
Nominierung in der Kategorie Kamerafrauenpreis femme totale
Babelsberger Medienpreis
Nominierung in der Kategorie Bester Abschlussfilm
Mailand Filmfestival
Preis in der Kategorie 1. Preis für den besten Feature Film
Internationales Film Festival Rotterdam //2003